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ⓘ Armenien. As Gebiet vo da Republik Armenien is gscheid oatnreich; es gibt an Haufa endemische Oatn. da Arasniadarung gibts fui Soizpflanzn. Bis zu arana Hähn vo ..



                                               

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um 280: Konstantin I., remischa Koasa † 337 um 280: Tiridates III. der Große, Kini vo Armenien † 330 oder 317 um 280: Ge Hong, kinesischa Daoist, Alchemist und Unsteablikeitssuacha † um 340

                                               

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Koasa Hadrian und Gnaeus Pedanius Fuscus Salinator san Konsuln. Koasa Hadrian gibt Mesopotamien und Armenien an des Partherreich zrugg. Ruggvalegung da Ostgrenz des Remischn Reichs an den oban Euphrat.

                                               

68 v. Kr.

Catilina werd Stotthoita vo da remischn Provinz Africa und beutets aus. Lucius Licinius Lucullus bsiegt Kini Tigranes II. vo Armenien in da Schlocht vo Artaxata.

                                               

30 v. Kr.

12. August: Kleopatra begeht Suizid; des Diadochenreich schau Alexander a Grouße da Ptolemäa in Egyptn geht unta. 1. August: Eizug Octavians in Alexandria; Marcus Antonius tötet si sejbst.

Armenien
                                     

ⓘ Armenien

As Gebiet vo da Republik Armenien is gscheid oatnreich; es gibt an Haufa endemische Oatn. da Arasniadarung gibts fui Soizpflanzn. Bis zu arana Hähn vo 1400 Meda hand Artemisia weid vabroad. Am gebiagign Glände wachsand fui dornige Stauan und andane Pflanzn Stochen, wie eba Distln. Am Hochgebirg gibts a efdas xerophil Pflanzn. Ums Jea 1900 wand um de 25 Prozent vo da Flächn mid Bam oda Stauan bedeckt, 1964 eba 15 %, 2005 grod nu acht bis zehn Brozent.

                                     

1. Bvejkarung

Vo de drei Million Eihwohna vom Land hand laut da 2001 duachgfiadn Voikszejung 97.9 % Armenier, 1.3 % Kurdn, 0.5 % Russn davo a Molokanen, andane hand Assyrer, Pontos-Griechen und Kaukasiendeitsche 1941–44 meisnts deboadiad. Bis 1990 voaram Berg-Karabach-Konflikt hamd a fei Aserbaidschana z Armenien glebt. Z Armenien is d Bvejkarungsendwicklung rickleifig –0.4 % pro Jea. Zwischn 1991 bis 1998 hand eba 750.000 Armenier voa oim noch Russland und andane Staatn vo da GUS zong.

                                     

1.1. Bvejkarung Buidung

Seit langa steind d Anoiphabetn a ganz gloane Mindaheit do. Obwoi da Buidung traditionell grousse Bedeitung beigmessn wiad, feind teilweise d Mittl fia Lehrmatrialien, Gebeide oda fia d Heizung. As Land hod mehrane Universitätn.

                                     

1.2. Bvejkarung Gsundheid

Anno 2006 hod d Lemsdawoadung vo de Mana 70 und de vo de Fraun 76 Jea ghod. 2004 hand de Gsundheitsausgom bei 5.6 % vom BIP gleng. Se woand ibawiegnd aussahoib vom privatn Sektor. 2006 wand de Gsundheitsausgom vo da Regiarung bei 112 US-Dollar pro Person.

                                     

1.3. Bvejkarung Sprochn

D armenische Sproch steid an eingna Zweig da indogermanischn Sprochfamilie. Armenisch Eignbezeichnung Hajeren wiad auf da ganzn weid vo eba sim Million Leid gschmatzt, z Armenien vo eba drei Million, des hand iba 95 Prozent vo da Bvejkarung. As armenische Alphabet is am Anfang vom 5. Joahund duach an Mesrop Maschtoz fia as Oidarmenische entwickld won. Seitdem is des Alphabet de feste Grundlog fia da nationale Sproch und Kuitua won.

                                     

2. Lidaradua

  • Christopher J. Walker: Armenia: the Survival of a Nation. Saint Martin’s Press, London 1980 1990 2. ISBN 978-0-312-04230-1.: online Version
  • Museum Bochum, Stiftung für Armenische Studien Hrsg.: Armenien. 5000 Jahre Kunst und Kultur. Wasmuth, Tübingen 1995; ISBN 3-8030-3066-8
  • Adriano Alpago Novello: Die Armenier. Brücke zwischen Abendland und Orient. Belser, Stuttgart und Zürich 1986. ISBN 3-7630-2335-6
  • Artem Ohandjanian: Armenien, der verschwiegene Völkermord. Böhlau, Wean Köln Graz: 1989. ISBN 3-205-05213-7.
  • Bertold Spuler Hrsg.: Handbuch der Orientalistik ; Teil 1: Wolfgang Schramm: Einleitung in die assyrischen Königsinschriften ; Teil 2: Wolfgang Schramm: 934–722 v. Kr. Brill, Leiden 1973. ISBN 90-04-03783-7.
  • Burchard Brentjes: Drei Jahrtausende Armenien. Koehler und Amelang, Leipzig 1984 3. Schroll, Wean Minga 1984. ISBN 3-7031-0594-1
  • Wilhelm Baum: Die Türkei und ihre christlichen Minderheiten. Geschichte – Völkermord – Gegenwart. Kitab-Verlag, Klagenfurt und Wean 2005. ISBN 3-902005-56-4. auch en: The Christian Minorities in Turkey. Kitab-Verlag, Klagenfurt und Wean: 2005. ISBN 3-902005-62-9.
  • Haig E. Asenbauer: Zum Selbstbestimmungsrecht des armenischen Volkes von Berg-Karabach. Ethnos 41. Braumüller, Wean 1993. ISBN 3-7003-0978-3
  • Huberta von Voss: Portrait einer Hoffnung: Die Armenier. Lebensbilder aus aller Welt.Schiler, Berlin 2004. ISBN 3-89930-087-4
  • Tessa Hofmann: Annäherung an Armenien. Geschichte und Gegenwart. Beck, Minga 1997; ISBN 3-406-42023-0
  • Jean M. Thierry: Armenien im Mittelalter. Schnell und Steiner, Regensburg 2001; ISBN 3-7954-1435-0
  • Editha Wolf Crome Hrsg.: Aufbruch nach Armenien. Reise- und Forschungsberichte aus dem Lande Urartu – Armenien. Reimer, Berlin 1985; ISBN 3-496-00810-5
  • Jakob Künzler: Im Lande des Blutes und der Tränen. Erlebnisse in Mesopotamien während des Weltkrieges 1914–1918. Reihe ZeitZeugnisse. Tempel-Verlag, Potsdam 1921; Nachdruck: Chronos, Zürich 1999. ISBN 3-905313-06-5
  • Henri Stierlin: Von Konstantinopel bis Armenien und von Syrien bis Äthiopien. Belser, Stuttgart und Zürich 1986. ISBN 3-7630-1747-X
  • Erwin M. Ruprechtsberger Hrsg.: Armenien. Anlässlich der Armenien-Ausstellung im Stadtmuseum Linz – Nordico, 7. September – 22. Oktober 1989. Linzer Archäologische Forschungen 18. Stadtmuseum, Linz 1990. Band 1: Kunst und Geschichte im 1. Jahrtausend 1989. Band 2: Beiträge zur Sprache, Geschichte und Archäologie. 1990
  • Johannes Lepsius: Der Todesgang des armenischen Volkes. Bericht über das Schicksal des armenischen Volkes in der Türkei während des Weltkrieges. Missionshandlung und Verlag Roon-Straße, Potsdam 1930 4
  • Johannes Lepsius: Armenien und Europa, eine Anklageschrift. Berlin 1897.


                                     

3. Im Netz

  • Aktuelle informationen für Armenier und Deutsche in Deutscher Sprache
  • Armeniumaorg: Informationen über Armenien 1 2 Vorlage:Toter Link/www.armeniumaorg Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven
  • Literatua vo und iwa Armenien im Katalog vo da Deitschen Nationalbibliothek
  • Alles über Armenien
  • Website der armenischen Regierung
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