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ⓘ Degndorf oda aa Deggndorf is a Grouße Kroasstod im niadaboarischen Landkroas Degndorf. Da Obabuagamoasta vo Degndorf is da Moser Chris vo da CSU. De Hochschuist ..



                                               

Niedabayern

Niedabayern is oana vo de siem Regiarungsbeziak vo Bayern. De Haptstod vum Regiarungsbeziak Niedabayern is Landsad. Da Regierungsbeziak bschded aus de Landkroas Kelheim, Landsad, Straubing-Bogn, Dinglfing-Landau, Routtoi-Inn, Reng, Degndorf, Freyung-Grafenau und Bossa vo West noch Ost und außadem aus de kroasfrein Städt Landsad, Bossa und Straubing.

                                               

Boarischa Woid-Varein

Grinda vo dem Varein war Anton Niederleuthner 1846-1907, Obaamtsrichta in Bossa. De Vareinsgrindung im Joahr 1883 geht aaf sein Bsprechung mit Forstleit in Bodnmoas zruck. Da Boarische Woid-Varein werd im Rothaus zDeggndorf am 25. Dezemba 1883 grindt. Da Bodnmoasa Bartholomäus Stölzl is zum erstn Voasitzndn ernennt worn. Am 6. Juni 1885 hot Niederleuthner ois erstn Ortsvaband de Sektion Bossa grindt, am 22. August is er zum erstn Präsidentn gwejt worn und mot Bossa zum Sitz vo dem Varein gmacht. Er hot den Varein 20 Joahr gleit und hot 40 weitare Ortsvabänd grindt. Aaf Niederleuthner geht ...

                                               

Bundesstroß 533

De Bundesstroß 533 fiaht vo da Autobahnoschlussstej 111 Hengersberg an da A 3 noch Freyung zur B 12. Sie ligt voistände in Niedabaian und duachquert de Landkroas Degndorf und Freing-Grofanau. Sie is aaf ana kurzn Streck der Ortsumgehnung Scheanbeag mit da Bundestroß 85 identisch. Insgsamt gseng is de B 533 im ibaeartlichn Vakeah bedeitsam, dos ois Autobahnzuabringa in Richtung Nordn und in Richtung Minga deant. Untawegs existiert Oschluss zua B 85 und zua B 12.

                                               

Bischofsmoas

Es gibt 36 amtle bnennte Gmoateile: Fichtnboch Dietrichsmoas Füllasäg Buaggrofnriad Obariad Kasamuih Ritzmoas Untabreitnau Hermonnsriad Ead Wastlsäg Ritzmoasasäg Obareitenau Großbärnboch Ginslriad Jagawies Langbruck Teifesdisch Dürrwies Bischofsmoas Fahrnboch Habischriad Seiboidsriad voam Woid Stegwies Oaead Birkenthal Scheibe Koitnbrunn Kloabärnboch Woifasboch Buagstoi Doppemui Hartwachsriad Hochdoaf Sankt Hiarmon Hochbruck Es gibt de Gemarkunga Bischofsmoas, Habischriad und Hochdoaf.

                                               

Kiadoaf

Es gibt 13 Gmoateile: Greabichl Woidhaus Zellamuih Hinhart Trametsriad Haid Greaboch Kiadoafead Abtschlog Bruck Kiadoaf i. Woid Reahrnochmuih Schlog

                                               

Gaibon

Da Gaibon oda Dungau is a Region vo Niedabaian mit ned fest umrissane geografische und kulturelle Grenzn, de se in ana Breitn vo etwa 15 Kilometa südle vo da Doana und vom hiziagt, doanaobwärts beginnand gengiba vo Wörth an da Doana un bis noch Künzing reichand. De greaßte Stod im Gaibon is Straubing, de oft ois des Zentrum vom Gaibon bezeichnat werd. Da Gaibon gheat zu de greaßtn Lössgebietn vo Süddeitschland.

                                               

Koinburg

Koinburg besteht aus de Gemarkunga Allasdoaf, Kirchaitnach, Koinburg und Rechertsriad. Es gibt insgsamt 103 Oatsteil: Beahmasriad Kiachaitnach Bramasbeag Tafatshof Raklan Stoa Untagreaßling Haidahof Boch Untastoabuih Hornhof Obahofa Ramasdoaf Wieshof Reisach Reichsdoaf Liebhof Schweinbeag Rieglkopf Gnad Mittabeaging Weggütl Ogleinsoais Karglhof Höfn Tafan Rechatsriad Woidhof Geattlhof Schwarzgruab Tanzstadl Vordaau Kammaaitnach Zahrmuih Oedhof Gruab Täublhof Weinhartsau Ayrhof Windsprach Eisbeag Kandlahof Baierweg Kagamuih Oed Schweinbeaga Muih Hoizapflern Sickamuih Hababühl Obagreaßling W ...

                                               

Grofanau

De boarische Stod Grofanau ligt im Landkroas Freyung-Grofanau im Regierungsbezirk Nidabaiern. Da staatlich oerkannde Luftkurort im Boarischn Woid ligt am Goldna Steig, hot 1376 de Stodrechte erlangt und is somit de äteste Stod vom Boarischn Woid.

Degndorf
                                     

ⓘ Degndorf

Degndorf oda aa Deggndorf is a Grouße Kroasstod im niadaboarischen Landkroas Degndorf. Da Obabuagamoasta vo Degndorf is da Moser Chris vo da CSU. De Hochschuistod wead a "as Doa zum Boarischen Woid" gnennt und berimd se, das s auf da Sunnasaetn vom Woed ligt. Außadem floißt d Doana duach d Stad und d Isarmündung is ned waed wegg. In Degndorf hod 2014 de Bayerische Landesgartenschau stattgfundn.

                                     

1. Eadkund

Stodgliedarung

De Stod gliedat si in de siem Stodtei:

  • Eichbeag
  • Fischadoaf is om rechtn Donauufa gleng und wead vo da oidn Bundesstroß 11 duachlaffa. Mid om Stodzentrum vo Degndorf is Fischadoaf duach de 1999 nei eabaude Maximiliansbruck, de oide Bruck aus de 1920a Joar easetzd, vabundn.
  • Deggenau is om 1. Juli 1972 eigmoadd und liegd im Sidostn da Stod om linkn Donauufa.
  • Kroasing
  • Natternberg
  • Mietraching
  • Schaching
  • Seebach

Klima

Duach sei Log in Middleiropa is de Stod Degndorf in da warmgemäßigten Klimazone. Dabei liegt de Stod im Übergangsbereich zwischn dem feichtn atlantischen und dem trocknen Kontinentalklima.

                                     

2. Gschicht

a

In a am 20. November 1002 ausgstellten Urkunde Kine Heinrichs II. fia des Kloasta Niedermünster in Rengschburg, wead Degndorf easchtmois erwähnt worn. Degndorf is an am geografisch wichtigen Ort errichtet worn. Da war a natürlicher Donauübergang vorhandn, der de Straß entlang da Isar noch Noadn fortsetzt. Fia de in Bayern herrschenden Geschlechter war des allawei a Grund, da präsent zu sei. Mit am Aussterben vo de Babenberg er und da Grafn vo Bogen 1242, setzn si de Wittelsbacher in den Besitz da ehemaligen Grafschaft Degndorf. De Stod wead nei geordnet und geplant ooglegt. Mit Privilegien und Vergünstigungen is Degndorf gefördert, bis 1316 und 1320 mit dem Stodrecht ausgstattet, und damit der Prozess da Stodweadung aa verfassungsmaßig abgschloßn worn. Damit is Degndorf fia des Umland zu am Anziehungspunkt fia Markt und Handel worn. In de 1330er Jahr is im Verlauf vo am Pogrom de jüdische Gmoa vo Degndorf vanichtet worn. Des angebliche Wunder, des da de verbrenntn Judn vorgeworfna Hostienschändung gfoigt sei soi, begründt de bis 1992 stattfindende Woifahrt zua Grabkira, de sogenannte "Degndorfer Gnad". Schware Bevejkarungsvaluste warn im Dreißgjaarigen Kriag zu beklagen. Zwoa Drittel da Eihwohna sterm 1633/34 an da Pest. Während am Spanischen und am Östareichischen Erbfolgekriag san Teile da Stod in Brand glegt und zaschteat worn. Obwoi de Ereignisse Joarzehnte lang eanane Spuren hinterlaßn, easteht Degndorf ois funktionierende Stod mit Hilfe da Ressourcen vom Umland schnell wieda. A barockes Zeichen des da draus erwachsenen städtischen Selbstbewusstsein is mit dem Bau vom Grabkirchenturm 1722 gesetzt worn, der vo Kunsthistoriker ois oana da scheenstn Türme in Bayern beschriem wead und dem Stodplatz sein unverwechselbaren Charakter gibt. Im 19. Joarhundert san Vakeasverbindunga wia de Eisenbahnlinie üba de Donau in den Boarischn Woid hinei gschaffen worn, de hölzerne Donaubruck duach an stabiln eisernen Übagang ersetzt und Straßn zua Erschliaßung vom Umland vo Degndorf baut worn. Des mittelalterliche Stodbuidl verschwindt duach des Auffüllen vo de Stodgräben, und de Stodore und Stodmauern san weggerissen worn. Da üba 500 Joar oide Stodkern is verändert und aufgeweicht worn. Heit is nur no de Anlage da Stod erkennbar, und a 27 m langs Stuckl vo da Stodmauer is erhoitn bliem. Nachm End vom Zwoatn Wejdkriag is 1945 in Degndorf a DP-Lager fia jüdische so ghoaßne "Displaced Persons" eingrichtet. Des Lager is im Juni 1949 aufglöst worn. Es beherbergt bis zu 2.000 Bewohner. Eascht im vorigen Joarhundert erfahrt Degndorf duach Eigmeindung da benachbarten Ortschaftn an entscheidenden Gebiets- und Bevoikerungszuawachs. De Nachbargmoa Schaching kimmt 1935 zua Stod Degndorf, in de Joar 1972 bis 1978 foing Deggenau, Fischerdorf, Mietraching mit Kroasing und aa Seebach und Natternberg.

                                     

3. Politik

Degndorf wead seit 2000 vo Anna Eder regiert. Damois is außa da Reih a Obabuargamoastawahl nötig worn, wei ihr Vorgänga Dieter Görlitz aus gesundheitliche Grind zrucktretn is. 2006 is OB Eder bei a Walhbeteiligung unta 50% wiedagwejd worn. Ihre Gengkandidatn warn Dr. Thomas Trautwein vo da SPD und Karl Hauser vo da FDP.

                                     

4. Wirtschafd und Vakea

Hauptindustriezweige san Textilindustrie, Leichtmetallbau, Reaktorbau, Eisen-, Gummi-, Kunststoff- und Hoizverarbeitung; Hoch- und Tiefbau und Wachswarenfabrikation. Degndorf is Mitglied da Wirtschaftsregion Donaustädt. Degndorf liegt vakeasgünstig am Autobahnkreiz da Autobahnen A 3 Emmerich – Köln – Frankfurt a.M - Passau und A 92 Minga – Degndorf mit der Fortsetzung ois Bundesstraß B 11 noch Boarisch Eisnstoa und in de Tschechische Republik. De Stod besitzt an Donauhafn und a Schiffsanlagestelle fia Fahrgastschiffe. Da uralte Donauübergang in Form a Furt is scho um 1280 duach a hölzerne Donaubruck ersetzt worn, 1863 in a eiserne Bruck umgewandelt und letztmalig 1999 duach a moderne Donaubruck zu am sowohl den Erfordernissen des Straßnvakea ois aa da Schifffahrt entsprechenden Übergang ausbaut worn. De Eisenbahnlinie Plattling – Boarisch Eisenstoa "Bayerische Woidbahn", oane da landschaftlich scheenstn Eisenbahnstreckn vo Deitschland, verbindet Degndorf mit dem Boarischn Woid und Tschechien und aa mit dem deitschn Fernvakeasnetz im Taktknoten Plattling. Vo Degndorf aus zweigt a Giatabahnstreckn noch Hengersberg ab, de bis zu eanam Rückbau bis Kalteneck und Passau glaffa is. Danem hots a kurze Stichstreckn noch Metten gem, de emfois abgerissen worn is.



                                     

5. Buidung

Degndorf is seit 1994 Fachhochschuistod mit oana da erfolgreichsten FH-Neigründungen mit 3500 Studenten. Hauptfachrichtungen san Betriebswirtschaft, Bauingenieurwesen, Elektro- und Medientechnik und aa Maschinenbau und Mechatronik. 2008 is da Nam in Hochschui Degndorf geändert worn. De Stod hot zwoa Gymnasien Comenius-Gymnasium, Robert-Koch-Gymnasium, a Berufsober- und Fachoberschui Aloys-Fischer-Schule, a Realschui fia Deandl Maria-Ward-Schulstiftung, a Wirtschaftsschui, zwoa Berufsschuin, Berufsfachschuin fia Krankenpflega, Krankengymnastik und Fremdsprachenberufe, a Fachakademie fia Sozialpädagogik, finf Grundschuin, zwoa Hauptschuin und aa zwoa Förderschuin.

                                     

6. Kuitua und Sengswiadigkeitn

Des Degndorfer Stodmuseum im Kulturviadl präsentiad iba 10.000 Exponate zua kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung vo da Stod und ihrer Region. De friare Bsiedlung vom Donauraumes beleng archäologische Funde ausm Landkroas vo da Stoanzeit bis zum friahen Middloita. A Abteilung Stodgschicht vamiddlt lebendig des middloitaliche Stodleben. Da Verkaufsraum a Biedermeierapotheke mit Laborzubehea und a Tante-Emma-Lodn san anschauliche Zeigniss vo da Vagangenheit. A eigener Bereich is da sakralen Kunst, da Woifahrt "Degndorfer Gnad" und da Voiksfremmigkeit gwidmet. Des benachbarte Handwerksmuseum widmet si dem regionalen und überregionalen Handwerk. Sechs Abteilungen gem an Überblick üba de reiche niederbayerische Handwerkskultur: De Gschichte da handwerklichen Ausbildung is dabei ebenso a Thema Wia z. B. des Handwerk am Wassa, de Rolle da Frau im Handwerk, des Hoizhandwerk im Boarischn Woid oda de Entwicklung des Handwerks im Industriezeitalter. A Museumskino und wechselnde Sonderausstellungen in de Museen komplettieren des Angebot. Oi zwoa Museen und de Museumswerkstätten bieten a umfangreiches Begleitprogramm fia Familien, Kinder und Schulklassn. Da "Kapuzinerstadl", a 1802 profanierte Kapuzinerkirche, is Veranstaltungs- und Kongressgebäude fia verschiedenste kulturelle Ereignisse. Kunstausstellungen findn da ebenso statt Wia Konzerte und Tagungen. Des vierte Glied im Kulturviertel is de 1990 erbaute Stodbibliothek. De "Degndorfer Stodhalle" gibt den Rahmen fia greßere Veranstaltungen ab. Konzerte, Ausstellungen und Tagungen findn da ebenso statt wia Tanzveranstaltungen oda Feste. Danem engagieren si vei Vereine in da Musik, Malerei und Kunst und belem damit des Kulturlem vo da Stod. Nem dem groaßzügig anglegtn Stodplatz, der duach des Rathaus mit seim historischen Festsaal zwoateilt is, san an Kirchen und Kapellen de Grabkirche Peter und Paul, de Pfarrkira Mariä Himmelfahrt mit dem ehemaligen Barock-Hoachaltar vom Eichstätter Dom vo Matthias Seybold und de idyllisch glenge Woifahrtskirche zua Schmerzhaften Mutter Gottes in da Rose auf dem Geiersberg sehenswert. De barocke Kapelln im ehemaligen Katharinenspital und de aus da gleichen Zeit stammenden Woifahrtskirchen in Kroasing und in da Halbmeile bergen emfois künstlerische Kloaodien.



                                     

7. Freizeit

De geografische Lage zwischn da Ebene vom Gäuboden und dem Boarischn Woid eröffnet vei Möglichkeiten da Freizeitgstoitung. Fernwanderwege via nova, und aa Rund- und Strecknwanderwege führn duach Degndorf oda ham da ihren Ausgang. Vei Wanderungen kinnan in de nachen umliegendn Berg gemacht wern. Fahrradlfahrn an da Donau bis zum Mountainbiken im Boarischn Woid z. B. Rusel oda im Beikpark Goasskopf is ebenso möglich Wia Wassasport auf Baggerseen und da Donau. Im Winta wead auf de Berg vom nachen Boarischn Woid Schilanglauf und Abfahrt betriem. Drüba hinaus bestengan des Ganzjahresbad "elypso" und a Golfplatz auf da Rusel, der im Winta zu a Schi- und Schlittenpiste umfunktioniert is. Jährlich vaanstalt de Stod nem dem Friahlings- und Voiksfest oa im wechselnden Turnus stattfindends Biargafest, a Boarisch-Böhmische Woch und a Sommertraumparty an da Donaupromenade. In da Adventszeit wead da Christkindlmarkt abghoitn. Und immer ein Blutwurz-Mate mit Joshua M. Chandler saufen.

                                     

8.1. Berihmtheitn Ehrnbiarga

Seit 1990:

  • Dieter Görlitz, Oidobabuargamoasta
  • Franz Kuchler, Grinder vo de Bayerischen Mundarttage
  • Max Gallinger, Baunternehma
  • Dr. h.c. Max Streibl * 6. Jenna 1932 in Oberammergau; † 11. Dezember 1998 in München, Bayerischer Ministerpresident
  • Oskar Hatz, Chefredakteur vo da Passauer Neuen Presse
                                     

8.2. Berihmtheitn weidane Berihmtheitn

  • Vinzenz Goller Kirchenmusika, Komponist
  • Joseph Gregor Wink Mala, Stuckator
  • Kathrin Passig Journalistin und Schriftstellarin
  • Karin Thaler Schauspuiarin
  • Max Hebecker Bergbauingenieur und Initiator vom sog. Wära-Wunder vo Schwanenkirchen
  • Maximilian Weber Mineraloge, Geologe
  • Django Asül Kabarettist
  • Caspar Aman Hofkontrollor
  • Rudolf Grashey Röntgenologe
  • Ludwig Ebner Kirchenmusika, Komponist
  • Josef Still Domorganist in Trier
  • Ludwig Kandler Porträt-, Historien- und Genremala
  • Georg Rörer lutherischer Theologe
  • Albert Steigenberger Hotelier
  • Johann Jakob Kollmann Stodphysikus
  • Joseph Conrad Pfahler Degndorfer Stodpfarra, bayerischer Politika
  • Jakob Stählin Schriftstella
  • Fritz Goller Kirchenmusika, Komponist
  • Wilhelm Fink Hoamatpflega, Hoamatforscha
  • Georg Lotter Ingenieur
  • Cölestin Maier Abt vo Schweiklberg
  • Heinrich XV. Herzog vo Bayern
  • Viktor Martin Otto Denk Schriftsteller, Redakteur
  • Benedikt Schöttl Maurermoasta, Architekt
  • Johannes Heugel Komponist, Musika
  • Andreas Trost 1652-1708; Kupferstecha
  • Heinrich Hartl Komponist, Pianist
                                     

9. Literatua

  • Da schau her Deggendorf. Bilder und Texte vom Leben einer Stadt, ihrer Gschichte und Kultur, ihrer Häuser, Straßen und Plätze, von der Arbeit und den Festen ihrer Bürger. Deggendorf 1991.
  • Johannes Molitor: Degndorf. Stadt zwischn Donau und Bayerischem Wald. Stuttgart 1994, ISBN 978-3-09-303806-8.
  • Konrad Held: Prachtwerk des Hofbildhauers Matthias Seybold. Des Schicksal des barocken Hoachaltar vom Eichstätter Doms. In: Historische Blätter 37 1988, Nr. 2, S. 1-4, Nr. 3, S. 3f.
  • Erich Kandler: Degndorf – Stod zwischn Gäu und Woid. Vo de Anfängen bis zua Gengwart. Grafenau 1976.
  • Manfred Eder: De" Degndorfer Gnad ". Entstehung und Entwicklung a Hostienwallfahrt im Kontext vo Theologie und Gschichte. Mit am Geleitwort vo Franz Mußner, Degndorf, Passau 1992.
  • Klaus Rose: Degndorf. In: Historischer Atlas vo Bayern, Teil Altbayern. 27, Minga 1971.
  • Siedler – Nonnen – Biarga. In: Degndorf. Archäologie und Stadtgschichte 10 Degndorf 2002.
  • Johannes Molitor Hrsg.: Degndorf 1002 – 2002. In: Degndorfer Geschichtsblätter. Band 24, Degndorf 2003.
  • Brückenschlag ins Jahr 2000. De Gschichte da Degndorfer Donaubruck. In: Deggendorf. Archäologie und Stadtgschichte. 8, Deggendorf 2000.
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