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ⓘ Reichsgrafschaft Ortenburg. D Reichsgrafschaft Ortenburg wara reichsunmittelbare Grafschaft am Heilign Römischn Reich. Da Hauptsiez war d Feste Ortenburg iban M ..



Reichsgrafschaft Ortenburg
                                     

ⓘ Reichsgrafschaft Ortenburg

D Reichsgrafschaft Ortenburg wara reichsunmittelbare Grafschaft am Heilign Römischn Reich. Da Hauptsiez war d Feste Ortenburg iban Moak Otnbuag z Niederbayern. D Reichsgrafschaft hod vo eba 1120 bis 1805 mittn am Herrschaftsraum vom Herzogtum Bayern bstandn. Am Hochmittelalter hod d Grafschaft Gebiete in Altbayern, da Obapfoiz, Obaestarreich, Niedaestarreich und Tiroi ghod. da Mittn vom 13. Joahundat hand oba eana Macht und da Herrschaftsraum gleana won se auf grod amoi 4 Quadratkilomeda um Otnbuag rumdum vagleanad. Oba sein Einluss und sei Unabhängigkeit hod se d Reichgrafschaft bis zum Dausch mim boarischn Kuafiaschtn 1805 ghoidn kinna. Nochm Niadagang vo de Grafen vo Otnbuag hamd se de Wittelsbacha den sognenndn "Ortenburger Panther" a erna Erbwappm aufgnumma, um eanane Ansprich auf de oidboarischn Gebiete zum vadeitlichn. Heid isa im Boarischn Staatswappm und stehd fia Oba- und Niedabayern.

                                     

1. Lidaradua

  • Leonhard Theobald: Die Einführung der Reformation in der Grafschaft Ortenburg, Leipzig 1914.
  • Markus Lorenz: Der Übergang der Grafschaft Ortenburg an Bayern im Jahr 1805. = Ortenburger Geschichtsblätter – Beiträge zur Heimatgeschichte Ortenburgs und seines Umlandes, Heft 2 Bad Grießbach 1997.
  • Leonhard Theobald: Die sog. bayerische Adelsverschwörung von 1563, in: Beiträge zur bayerischen Kirchengeschichte, Band 20, Erlangen 1914 S. 28-73.
  • Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg Hrsg.: Ortenburg - Reichsgrafschaft und 450 Jahre Reformation 1563-2013. Ortenburg 2013.
  • Carl Mehrmann: Geschichte der evangelisch-lutherischen Gemeinde Ortenburg in Niederbayern. Denkschrift zur Jubiläumsfeier der 300jährigen Einführung der Reformation daselbst am 17. und 18. Oktober 1863, Landshut 1863Volltextversion in da Google Buachsuach.
  • Hans Schellnhuber, Heinz Hans Konrad Schuster, Friedrich Zimmermann: 400 Jahre Evang Luth. Kirchengemeinde Ortenburg 1563–1963, Ortenburg 1963.
  • Richard Loibl: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Der Herrschaftsraum der Grafen von Vornbach und ihre Nachfolger. Studien zur Herrschaftsgeschichte Ostbayerns im Hohen Mittelalter. Reihe 2, Heft 5, München 1997.
  • Walter Fuchs: Schloss Ortenburg, Ortenburger Baudenkmäler und die Geschichte der Reichsgrafschaft Ortenburg. Ortenburg 2000.
  • Ulrich Pietrusky: Zur Bevölkerungsgeographie des historischen Isolats der vormaligen evangelischen Reichsgrafschaft Ortenburg in Niederbayern. In: Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in München, Band 64. München 1979 S. 77–99.
  • Friedrich Hausmann: Die Grafen zu Ortenburg und ihre Vorfahren im Mannesstamm, die Spanheimer in Kärnten, Sachsen und Bayern, sowie deren Nebenlinien. In: Ostbairische Grenzmarken. Passauer Jahrbuch für Geschichte Kunst und Volkskunde. Nr. 36, Passau 1994 S. 9–62.
  • Johann Ferdinand Huschberg: Geschichte des herzoglichen und gräflichen Gesammthauses Ortenburg aus den Quellen bearbeitet, Sulzbach 1828 Volltextversion in da Google Buachsuach.
  • Hans Schellnhuber: Von Krieg und Streit in alter Zeit - Ortenburgs Kriegsereignisse in: Aus Ortenburgs Vergangenheit, Heft 1, Ortenburg 1959 S. 3-11.
  • Leonhard Theobald: Joachim von Ortenburg und die Durchführung der Reformation in seiner Grafschaft. Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns, Band 6, München 1927.
  • Friedrich Hausmann: Protestanten als Flüchtlinge in der Grafschaft Ortenburg, insbesondere im frühen 17. Jahrhundert. In: Helmut Maurer, Hans Patze Hrsg.: Festschrift für Berent Schwineköper zu seinem 70. Geburtstag, Sigmaringen 1982 S. 537-552.
  • Vorlog:BoslBayerBio
  • Eberhard Graf zu Ortenburg-Tambach: Geschichte des reichsständischen, herzoglichen und gräflichen Gesamthauses Ortenburg. Teil 1: Das herzogliche Haus in Kärnten. Vilshofen 1931.
  • Eberhard Graf zu Ortenburg-Tambach: Geschichte des reichsständischen, herzoglichen und gräflichen Gesamthauses Ortenburg. Teil 2: Das gräfliche Haus in Bayern. Vilshofen 1932.
  • Markus Lorenz: Sebastian I. von Ortenburg und der Schwanenritterorden. In: Ortenburger Geschichtsblätter – Beiträge zur Heimatgeschichte Ortenburgs und seines Umlandes, Heft 1, Bad Griesbach 1997 S. 4-14.
  • Wilfried Hartleb: Das evangelisch-lutherische Schulwesen in der Reichsgrafschaft Ortenburg von der Einführung der Reformation im Jahr 1563 bis zur Übernahme der Grafschaft durch Bayern im Jahr 1805, Schriften der Universität Passau. Reihe Geisteswissenschaften, Band 9 Passau 1987.
  • Hans Bleibrunner: Niederbayern. Kulturgeschichte des Bayerischen Unterlandes. 2 Bände, 2. Auflage, Landshut 1982.
  • Walter Goetz, Leonhard Theobald: Beiträge zur Geschichte Herzog Albrechts V. und der sog. Adelsverschwörung von 1563. Briefe und Akten zur Geschichte des sechzehnten Jahrhunderts, Band 6, München 1913.
  • Heinz Pellender: Tambach. Vom Langheimer Klosteramt zur Ortenburg’schen Grafschaft. Historie des Gräflichen Hauses Ortenburg, des Klosteramtes und Schlosses Tambach. 2. Auflage, Coburg 1990.
  • Friedrich Hausmann: Archiv der Grafen zu Ortenburg. Urkunden der Familie und der Grafschaft Ortenburg. Band 1: 1142–1400. Neustadt an der Aisch 1984.
  • Johann Schachtl: Glauben und Lebensformen - Die Konfessionalisierung im ostbayerischen Raum im 16. und frühen 17. Jahrhundert, aufgezeigt am Beispiel der Reichsgrafschaft Ortenburg und ihrer bayerischen Lehensgebiete = Salzburger Theologischge Studien 35. Salzburg 2009. ISBN 978-3-7022-2980-1
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