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ⓘ Innichen isch a Marktgemeinde im Hoachpuschtotol. 85.06% redn deitsch, 14.64% italienisch und 0.30% ladinisch. Einwohna: 3.289, Heache 1.175 m.s.l.m., Fläche 80 ..



                                               

Pustertoi (Beziaksgmoaschoft)

De Pustertoi is 1969 grindd worn. De Beziaksgmoaschoft umfossds Pustertoi sowia meahrane Seitnteja wias: Gadertoi unds Taufera Ahrntoi in Sidtiroul. De 26 zammgschlossne Gmoana eastreckn se af om Gebiet vo 2.071 km² mid uma 80.000 Eihwohna. Haptort is Bruneck. De Gmoana vo da Beziaksgmoaschoft san: Abtei, Ahrntoi, Bruneck, Corvara, Ennebeag, Gais, Gsies, Innichen, Kiens, Muihwoid, Niedadoaf, Olang, Percha, Pfalzen, Prags, Prettau, Rasen-Anthoiz, Sand in Taufers, St. Lorenzen, St. Martin in Thurn, Sexten, Terenten, Toblach, Vintl, Welsbeag-Taisten und Wengen.

                                               

Arbeo fu Fraising

Da Arbeo fu Fraising woa a mitloitalicha Mönch und fu 764 bis zu seim Dod Bischof fu Fraising. Da Arbeo is fum Bischof Erimbert, in Bruada fum Heiling Korbinian, eazong woan und hod ois Benedikdina-Mönch a langobardisch-romanische Ausbüdung griagt. Untam dritn Bischof fu Fraising, in Josef, woar a zeascht Presbita und daun Notar und 763 Obt fum neich grinddn Glosda Scharnitz im heiting Diaroi. 764 is a in Josef sei Nofoiga und damid fiata Bischof fu Fraising woan. Untam Arbeo san fu Fraising aus a d Glosda Innichen im Pustadoi 769 und s Glosda Schliase in Owabaian 779 grindd woan. Zwischn ...

Innichen
                                     

ⓘ Innichen

Innichen isch a Marktgemeinde im Hoachpuschtotol. 85.06% redn deitsch, 14.64% italienisch und 0.30% ladinisch. Einwohna: 3.289, Heache 1.175 m.s.l.m., Fläche 80.10 km², Poschtleitzohl: 39038, Stuirnummo:81006750210, Birgrmeistorin: Rosmarie Burgmann 2015. Di Gemeinde grenzt im Norden und Oschtn an Eschtoreich.

                                     

1. Geschicht

Im viertn Joarhundrt v. Kr. hobn sich keltische Stämme dort niedogelossn, sie hobn neben do Viehzucht a Schub Ackerbau und hobn sem a kloane befeschtete Ortschaft gegrindet. Do Nome Innichen kimp ausm keltischm Substrats`gebiet von Indius

15 v. Kr. hobn die Römer di Provinzen Rätien und Noricum erobrt, also a di Gengnd vo Innichen. Noch dem die Römerstroße Via lulia Augusta, die Aquileia mit Augsburg Augusta Vindelicorum sich vobundn hot, durch de die Römerstroße führt hot, hobn die Römer mit großo Wohrscheinlichkeit do di Militärstation Littamum kop.

Am Ende vom 6. Joarhudrt n. Kr. liefern sich im Hoachpuschtotol vom Osten kemmende Slwaven mit die neadlichen Bajuwaren erbitterte Kämpfe Die domolige Ortschoft Littamum? isch zerstört wordn, ob durch kiiegersche Ereignisse odr durch a Übrschwemmung odr durch an Groaßbrond isch net geklärt.

769 hot do Bayernherzog Tassilo III. in Abt Atto vo Scharnitz an Londschtrich zwischen in heintign Welsberg im Weschtn und Abflatersbach im Osten gschenkt. Mit do Auflage im campus gelau =eisigs Lond a Benediktinerkloastr zi do Missionierung zu gründn; draus ischs heintige Innichen entstondn. Innichen isch somit s älteschte Stift und uans do ältigschtn bajuwarischen Siedlungen Tirols.

783 isch do Abt Atto von Scharnitz Bischof von Freising giwordn. Seitdem ghörte Innichen mit a kurzn Unterbrechung bis zu do Säkularisation im Joar 1803 als freisingische Hofmark in Hochstift Freising und bis 1919 zu do gfüteschtn Grofschoft Tirol.

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