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ⓘ Sproch. A Sproch is a komplexes System zua Kommunikation. Es is a System vo Elementn und Regln, de wo dena Midgliedan vo ana Sprochgmoa ois Vastendigung deana. ..



                                               

Zaza Sproch

De Zaza Sproch, aa Zazaki, Zazaisch, Kirmanjki, Kirdki und Dimli is a indogermanische Sproch, de vo vom Voik vo da Zaza vua oim im Ostn vo da Tiakei gredd wead. Afgrund vo da Migration vo de lezdn Joarzehnt is aa in ondan Regiona in Eiropa z hean. Zazaisch gheat zua de iranischn Sprochn und do zua Kaspischn Dialektgruppn vom Noadwest-Iranischn und is midm Gorani vawandt. Zazaki wead vo umara 2 und 4 Milliona Leid gredd.

                                               

Kri-Sproch

. Kri, engl. Cree Nēhiyawēwin / ᓀᐦᐃᔭᐍᐏᐣ is a Algonkin-Sproch, de wo vo ebba 100.000 Leidln, voa oim Kri-Indiana in Kanada gredt wead. Offiziejn Status hod de Sproch oba nua in de Nordwest-Territorien Northwest Territories. Kri is de Indianasproch, de wo in Kanada am weitestn vabroadt is. Gschriem wead Kri in da Kri-Schrift engl. Cree syllabics. Des is a Suimschrift, de wo a Variantn vo da Canadian Aboriginal Syllabics Kanadische Suimschrift vo de Ureinwohna is.

                                               

Blin (Sproch)

Blin lina) is a kuschitische Sproch, de vo 70.000 Menschn um Keren in Eritrea gredd wiad. Ds Blin stäid vor ollem mid dea benachbortn Sproch Tigre inm enga Kontakt. In dea Stadt Keren sprecha vui Blin-Sprecha aa Tigre, Tigrinya und Arabisch. Blin ois oane vo neun "Nationoisprochn" Eritreas oeakannt, de formell ois gleichberechtigt gejtn faktisch ham Tigrinya und Arabisch die weitaus gresste Bedeitung ois Amtssprochn.

                                               

Tschechisch

Tschechisch bezeichnd: de tschechische Sproch As Adjektiv tschechisch bedeidd driwa naus: se afs Voik vo de Tschechn beziangd se afs Land Tschechei beziangd

                                               

Irisch

Irisch oda Irish stähd fia: de irische Sproch Voik vo de Iren Biaga va Noadirland Stootsbiaga va Irland Irische Kuche Irish is da Famijnam vo foingde Peasona: Colin Irish * 1961, englischa Basketboispuia

                                               

Katalanisch

As Woat katalanisch beziagd se af: ois Heakunftsbezeichnung im engan Sinn af Katalonien de katalanische Kuche de Katalanische Eaeffnung im Schochspui ois Heakunftsbezeichnung im weidan Sinn af de Països Catalans de katalanische Sproch

                                               

Dänisch

Dänisch stähd ois Adjektiv fia: dänische Sproch, ghead zu de germanischn Sprochn und duat zua Gruppn vo de noadgermanischn Sprochn dänische Kuche Dänen Dänemark

                                               

Ruthenisch

                                               

Hethitisch

                                               

Hindi (Begriffsklearung)

Hindi bezeichnd: Hindi, a indoarische Sproch Hindi is da Famijnam vo foingde Peasona: Wael El Hindi * 1980, egyptischa Squashspuia Nadia Al-Hindi * 1972, jordanische Tischtennisspuiarin Hanadi Zakaria al-Hindi * 1978, easchte saudische Pilotin

                                               

Norsk

                                               

Uigurisch

                                               

Gagausisch

                                               

Umschreibung

Umschreibung stähd fia: rhetorische Umschreibung, schau: Periphrase Iwadrogung vo om Woat aus om ondan Schriftsystem, schau: Umschrift sprochliche Umschreibung, schau: Paraphrase Sproch

                                               

Osmanisch

As Adjektiv: osmanisch stähd fia: de Osmanische Sproch Osmanischs Reich de Dynastie vo de Osmanen, schau: Listn vo de Sultane van Osmanischn Reich as Voik vo de Tiakn

Sproch
                                     

ⓘ Sproch

A Sproch is a komplexes System zua Kommunikation. Es is a System vo Elementn und Regln, de wo dena Midgliedan vo ana Sprochgmoa ois Vastendigung deana.

Es gibt eppa 5.000 - 7.000 Oanzlsprochn ois Lautsprochn. Des ko aloan deswegn scho ned exakt quantifiziad wean, wei de Untascheidung zwischen Dochsproch und Dialekt oft a Definitionsfrog is und vo bolidischn und andan Umstend obhengt.

Ba de Oanzlsprochn untascheidd ma zwischn natialichn und konstruiadn Sprochn. Natialiche Sproch san im Laf vo da Zeid vo aloan entstandn, wia zan Beispui Boarisch oda Englisch. Konstruiade Sprochn san vo Menschn plant worn, wia beispuisweis Esperanto oda Klingonisch. Plansprochn nennt ma konstruiade Sprochn, de wo da zwischnmenschlichn Kommunikation deana.

Za de konstruiadn Sprochn ghean aa de formain Sprochn, wia zan Beispui de Programmiasprochn.

Weidas ko ma zwischn Lautsprochn und Gebeadnsprochn Keapasproch untascheidn.

                                     

1. Linguistik

De Wissnschoft, de wo si mid da Sproch befosst, hoasst ma Linguistik oda Sprochwissnschoft. Es gibt an Hafa Teigebiedt vo da Sprochwissnschoft, de wichtigstn san:

  • Historische Linguistik
  • Vagleichade Linguistik
  • Ogwandte Linguistik
  • Oigmoane Linguistik
                                     

2. Struktua

Wann ma Sproch ois symbolische Vastendigung Kommunikation affosst, nacha brauchts drei Sochan: Zoachn, Bedeitunga und an Schlissl Kod, Code, dea wo de Zoachn mid de Bedeitunga vabindt.

Phonologie und Schrift

Sproch ko af a System vo Lautn Red, Gestn Gebeadnsproch oda Grafikn Schrift afbaun.

Typologie

Sprochn kina afgrund eanara Grammatik typisiad wean. Beispuisweis noch da Reihnfoige vo Subjekt, Prädikat und Objekt in an noamain indikativn Sotz.

                                     

2.1. Struktua Semantik

Sproch vabindt Zoachn mid ana Bedeitung. Des gschiacht afgrund vo ana soziain Konvention und ned afgrund vo ana niatiali gebanan Bedeitung. Sejchane Zoachn kina Laudt, Grafikn Buachstobn, Buidl oda Gestn sei.

                                     

2.2. Struktua Grammatik

Grammatik zoagt wia Morpheme, de kloanstn Bedeitungsbaustoana, in ana Sproch za Aussogn kombiniad wean kina. Morpheme kina entweda frei sei, nacha sans ganze Weata, oda bundn, nacha sands Woattei Affix: Prefix oda Suffix. As boarische Woat Sprochwissnschoft bsteht beispuisweis aus drei Morphema: sproch, wissen und -schoft. As Reglweak, wo festlegt, wia Sprochbaustoana kombiniad wean kina, nennt ma Morphologie.

De Regln fia de innare Struktua vo Phrasn und Satzln buidn de Syntax. A Sotz ko af Funktiona analysiad wean. Im Sotz "De Kindln spuin im Hof" buidn "De Kindln" as Subjekt Sotzgegnstand, "im Hof" is as Adverbial Umstandsbstimmung und "spuin" is as Predikat Sotzaussog.

                                     

2.3. Struktua Typologie

Sprochn kina afgrund eanara Grammatik typisiad wean. Beispuisweis noch da Reihnfoige vo Subjekt, Prädikat und Objekt in an noamain indikativn Sotz.

                                     

2.4. Struktua Universalien

Es gibt Axiome iba Sprochn, de wo recht woarscheinle fia olle Sprochn gejtn. Beispuisweis:

  • Sprochn endan si ständig
  • Jede menschliche Gmoa hod a Sproch
  • Olle Sprochn ham mindastns zwoa Vokale
  • Sprochn san gleant und net vaeabt
                                     

3. De Sproch vo de Viacha

Vo Viachasproch redd ma, wann de Vastendigung zwischn Viachan Ehnlichkeitn mid da menschlichn Sproch afweist. Es gibt oba koa Viachasproch, de wo eppa so komplex ois wia de Menschnsprochn. Wann de Vastendigung vo de Viacha iba ogeborans Vahoidn Instinkt oblafft, redd ma in da Regl ned vo ana Sproch.

Ob ma ba Viachan ibahapts vo ana Sproch redn ko, is umstriddn. Foascha wia da Linguist Charles Hockett moana, dass ma den Menschnsprochn ned mid da Vastendigung unta de Viacha vagleicha kunnt, wei de Komplexitet und Grundprinzipien ned vagleichbor waradn. Da Linguist Thomas A. Sebeok hod deswegn fiagschlogn, dass ma ba da Vastendigung zwischn de Viacha ned vo ana Sproch redn soit.

Andane Foascha wia da Marc Hauser, da Noam Chomsky und da W. Tecumseh Fitch segn a evolutioneare Kontinuitet zwischn da Viachasproch und da Menschnsproch.

                                     

4. Literatua

  • David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Campus, Frankfurt 1995, ISBN 3-88059-954-8.
  • Michael Devitt: Language and Reality: An Introduction to the Philosophy of Language. Boston: MIT Press 1999
  • Johannes Heinrichs: Sprache in 5 Bänden: 1.Die Zeichendimension, 2. Die Bedeutungsdimension, 3. Die Handlungsdimension, 4. Die Satzbauformel, 5. Stilistik, Steno, München 2008/9, ISBN 978-954-449-448-3.
  • William Croft: Typology. In: Mark Aronoff Hrsg.: The Handbook of Linguistics, S. 81–105, Blackwell 2003
  • Steven Roger Fischer: Eine kleine Geschichte der Sprache. 2., ungekürzte Ausgabe. DTV, München 2004, ISBN 3423340304.
  • Evans, Nicholas 2009. 32. Behavioral and Brain Sciences. pp. 429–492.
  • Bernard Comrie: Language universals and linguistic typology: Syntax and morphology., 2nd, Oxford: Blackwell 1989, ISBN 0-226-11433-3
  • Douglas Keith Candland: Feral Children and Clever Animals: Reflections on Human Nature, S. 293–301, Oxford University Press US 1993, ISBN 0-19-510284-3
  • W. Tecumseh Fitch: The Evolution of Language. Cambridge: Cambridge University Press 2010
  • Concise Encyclopedia of Languages of the World. Elsevier Science 2008, ISBN 0-08-087774-5
  • John A Goldsmith: Phonological Theory. In: John A. Goldsmith Hrsg.: The Handbook of Phonological Theory. Blackwell Publishers 1995, ISBN 1-4051-5768-2
  • Florian Coulmas: Writing Systems: An Introduction to Their Linguistic Analysis. Cambridge University Press 2002
  • Peter K Austin: Introduction. In: Cambridge Handbook of Endangered Languages. Cambridge University Press 2011, ISBN 978-0-521-88215-6
  • William Croft: Cognitive Linguistics. Cambridge: Cambridge University Press 2004
  • James Clackson: Indo-European Linguistics: An Introduction. Cambridge University press 2007
  • D. J. Allerton: Language as Form and Pattern: Grammar and its Categories. In: An Encyclopedia of Language. London:NewYork: Routledge 1989
  • R. Bett: Plato and his Predecessors. In: Alex Barber & Robert J Stainton eds. Hrsg.: Concise Encyclopedia of Philosophy of Language and Linguistics, S. 569–570, Elsevier 2010
  • Leonard Bloomfield: An introduction to the study of language. New York: Henry Holt and Company 1914
  • Agha Agha: Language and Social Relations. Cambridge University Press 2006
  • Robert M. W. Dixon: The Dyirbal Language of North Queensland. Cambridge: Cambridge University Press 1972, ISBN 0-521-08510-1
  • Hauser, Marc D.; Chomsky, Noam; Fitch, W. Tecumseh 2002. "The Faculty of Language: What Is It, Who Has It, and How Did It Evolve?". Science 22 298 5598: 1569–1579. doi: 10.1126/science.298.5598.1569. PMID 12446899.
  • Noam Chomsky: The Architecture of Language. Oxford: Oxford University Press 2000
  • Joseph Greenberg: Language Universals: With Special Reference to Feature Hierarchies. The Hague: Mouton & Co 1966
  • Rolf Elberfeld: Sprache und Sprachen. Eine philosophische Grundorientierung. Karl Alber, Freiburg i. Br./ München 2012, ISBN 978-3-495-48476-0.
  • Duranti, Alessandro 2003. "Language as Culture in U.S. Anthropology: Three Paradigms". Current Anthropology 44 3: 323–348. doi: 10.1086/368118.
  • David S. Clarke: Sources of semiotic: readings with commentary from antiquity to the present. Carbondale: Southern Illinois University Press 1990
  • Haugen, Einar 1973. "The Curse of Babel". Daedalus 102 3, Language as a Human Problem: 47–57.
  • David Crystal: The Cambridge Encyclopedia of Language. Cambridge: Cambridge University Press 1997
  • Lyle Campbell: Areal linguistics. In: Bernard Comrie, Neil J. Smelser and Paul B. Balte Hrsg.: International Encyclopedia of Social and Behavioral Sciences, S. 729–733, Oxford: Pergamon 2002
  • John Lyons: Die Sprache. 4. Auflage. Beck, Minga 1992, ISBN 3-406-09400-7.
  • Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Sprachen. Von Albanisch bis Zulu. Beck, München, ISBN 3-406-47558-2.
  • Stephen Anderson: Languages: A Very Short Introduction. Oxford: Oxford University Press 2012, ISBN 978-0-19-959059-9
  • William A. Foley: Anthropological Linguistics: An Introduction. Blackwell 1997
  • Laurie Bauer: Introducing linguistic morphology, 2nd, Washington, D.C.: Georgetown University Press 2003, ISBN 0-87840-343-4
  • Alexandra Aikhenvald: Introduction. In: Alexandra Y. Aikhenvald Hrsg.: Areal diffusion and genetic inheritance: problems in comparative linguistics, S. 1–26, Oxford: Oxford University Press 2001
  • Terrence Deacon: The Symbolic Species: The Co-evolution of Language and the Brain. New York: W.W. Norton & Company 1997, ISBN 978-0-393-31754-1
  • Martin Haspelmath: Understanding morphology. London: Arnold, Oxford University Press 2002 pbk
  • Mark Aronoff: What is Morphology. John Wiley & Sons 2011
  • The Worlds Major Languages. New York: Routledge 2009, ISBN 978-0-415-35339-7
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  • Jean Aitchison: Language Change: Progress or Decay?, 3rd 1st edition 1981, Cambridge, New York, Melbourne: Cambridge University Press 2001
  • Marc D. Hauser: What are the uniquely human components of the language faculty?. In: M.H. Christiansen and S. Kirby Hrsg.: Language Evolution: The States of the Art. Oxford University Press 2003 Language Evolution: The States of the Art
  • Lyle Campbell: Historical Linguistics: an Introduction, 2nd, Edinburgh and Cambridge, MA: Edinburgh University Press and MIT Press 2004
  • Lyle Campbell: The History of Linguistics. In: Mark Aronoff Hrsg.: The Handbook of Linguistics, S. 81–105, Blackwell 2001
  • Mark C. Baker: Syntax. In: Mark Aronoff Hrsg.: The Handbook of Linguistics, S. 265–295, Blackwell 2003
  • Noam Chomsky: Syntactic Structures. The Hague: Mouton 1957
  • Ib Ulbaek: The Origin of Language and Cognition. In: J. R. Hurford & C. Knight Hrsg.: Approaches to the evolution of language, S. 30–43, Cambridge University Press 1998
  • Atlas of the Worlds Languages in Danger, 3rd edition. Paris: UNESCO Publishing 2010
  • Swadesh, Morris 1934. "The phonemic principle". Language 10 2: 117–129. doi: 10.2307/409603.
  • Thomas Edward Payne: Describing morphosyntax: a guide for field linguists, S. 238–241, Cambridge University Press 1997, ISBN 978-0-521-58805-8
  • William Labov: Principles of Linguistic Change vol.I Internal Factors. Blackwell 1994
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  • Shelia Kennison: Introduction to Language Development. SAGE 2013
  • The Mixed Language Debate: Theoretical and Empirical Advances. Berlin: Walter de Gruyter 2003, ISBN 3-11-017776-5
  • Michael Tomasello: The Cultural Roots of Language. In: B. Velichkovsky and D. Rumbaugh Hrsg.: Communicating Meaning: The Evolution and Development of Language, S. 275–308, Psychology Press 1996, ISBN 978-0-8058-2118-5
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  • Frederick J. Newmeyer: Language Form and Language Function. Cambridge, MA: MIT Press 1998
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  • William Labov: Principles of Linguistic Change vol.II Social Factors. Blackwell 2001
  • Ruth Lesser: Language in the Brain: Neurolinguistics. In: An Encyclopedia of Language. London:NewYork: Routledge 1989
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  • jr, Robert D. Van Valin: Functional Linguistics. In: Mark Aronoff Hrsg.: The Handbook of Linguistics, S. 319–337, Blackwell 2001
  • Nichols, Johanna 1984. "Functional Theories of Grammar". Annual Review of Anthropology 13: 97–117. doi: 10.1146/annurev.an.13.100184.000525.
  • Robert Lawrence Trask: Language and Linguistics: The Key Concepts, 2nd, Routledge 2007
  • Johanna Nichols: Linguistic diversity in space and time. Chicago: University of Chicago Press 1992, ISBN 0-226-58057-1
  • Steven Pinker: The Language Instinct: How the Mind Creates Language. Perennial 1994
  • April M.S. MacMahon: Understanding Language Change. Cambridge University Press 1994, ISBN 0-521-44119-6
  • Kenneth Katzner: The Languages of the World. New York: Routledge 1999
  • Wendy Sandler: Natural Sign Languages. In: Mark Aronoff Hrsg.: The Handbook of Linguistics, S. 533–563, Blackwell 2001
  • Robert Lawrence Trask: Language: The Basics, 2nd, Psychology Press 1999
  • M.K.C. MacMahon: Language as available sound:Phonetics. In: An Encyclopedia of Language. London:NewYork: Routledge 1989
  • Sarah G. Thomason: Language Contact – An Introduction. Edinburgh University Press 2001
  • Charles F. Hockett: Logical considerations in the study of animal communication. In: W.E. Lanyon Hrsg.: Animals sounds and animal communication, S. 392–430 1960
  • Ana Celia Zentella: Spanish in New York. In: The Multilingual Apple: Languages in New York City. Walter de Gruyter 2002
  • Ferdinand de Saussure: Course in General Linguistics, Translated by Roy Harris, La Salle, Illinois: Open Court 1983, ISBN 0-8126-9023-0
  • Frederick J. Newmeyer: The History of Linguistics. Linguistic Society of America 2005, ISBN 0-415-11553-1
  • International Phonetic Association: Handbook of the International Phonetic Association: A guide to the use of the International Phonetic Alphabet. Cambridge: Cambridge University Press 1999, ISBN 0-521-65236-7
  • Michael Tomasello: Origin of Human Communication. MIT Press 2008
  • Lewis, M. Paul ed. 2009. "Ethnologue: Languages of the World, Sixteenth edition". Dallas, Tex.: SIL International.


                                     

5. Im Netz

  • Sprachen und Völker der Erde – Linguistisch-ethnographisches Lexikon
  • Rosetta-Projekt: Informationa za de Sprochn vo da Wejd englisch
  • Die Sprachen der Welt – Sprachfamilien und Einzelsprachen
  • Ethnologue: Informationa za de Sprochn vo da Wejd englisch
                                               

Alor (Sproch)

Alor is a Sproch, de af da Insl Alor estli vo Flores gredd wead. Se ghead za de zentroi-estlichn-malayo-polynesischn Sprochn vo de malayo-polynesischn Sprochn innahoib vo de austronesischn Sprochn.

                                               

Germanische Sproch

Mid germanische Sproch ko gmoand sei: a Oanzlsproch aus da Sprochgruppn Germanische Sprochn de Stommfoam vo deara Gruppn, Uagermanisch oda: Protogermanisch

                                               

Bunak (Begriffsklearung)

Bunak stähd fia: Bunak Sproch, dean Sproch Bunak a Ethnie af da sidostasiatischn Insl Timor Bunak is da Famjnam vo: Wiktor Walerianowitsch Bunak 1891–1979, sowjetischa Anthropolog

                                               

Normannisch

As Eingschoftswoat normannisch stähd fia: de Sproch von dena Gmoaschoftn, schau: normannische Sproch zwoa regionoi vaschiedne Gmoaschoftn, schau: Normannen

                                               

Tscherkessisch

Tscherkessisch bezeichnd: de west-tscherkessische Sproch de tscherkessischn Sprochn as Voik vo de Tscherkessn de ost-tscherkessische Sproch de Republik Karatschai-Tscherkessien de Siedlungsgebiete vo de Tscherkessn

                                               

Aztekisch

Aztekisch stähd fia: Aztekn, a middlamerikanischs Indianavoik im engan Sinn de ois klassischs Nahuatl bezeichnde Sproch vo de Aztekn, im weidan Sinn olle Variantn vo da Nahuatl-Sproch

                                               

Niedadeitsch (Begriffsklearung)

Niedadeitsch stähd fia: Niedadeitsche Sproch, im engan oda weidan Sinn Niedadeitsch Schuifoch, Untarichtsfoch in oaning noaddeitsche Lända

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