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ⓘ Alois Grois. Eigentli håt da Alois Grois a Ausbüdung ois Lehra gmåcht und is sogoa åb 1826 Schuighüf in Maria Lanzendorf gwesn, då wo ea aa im Kirchnchor mitgwi ..



Alois Grois
                                     

ⓘ Alois Grois

Eigentli håt da Alois Grois a Ausbüdung ois Lehra gmåcht und is sogoa åb 1826 Schuighüf in Maria Lanzendorf gwesn, då wo ea aa im Kirchnchor mitgwiakt håt. Wia eahm owa duatn da Direkta Louis Duport von da k. k. Hofoper in Wean amoi zuaghuacht håt, is da Grois glei augaschiat gwesn. Vuasichtshoiwa und gscheitaweis håt ea a guade Sänga-Ausbüdung gmåcht, de fia eahm recht nützli und aa eafoigreich woa. Im Joahr 1828 is an Augaschmau ois easchta Bassist nåch Lemberg kumma, und ois Sarastro in dera Zauberflöte vom Wolfgang Amadeus Mozart woa duatn sei Easchtauftritt. Seine nächstn Karrierschriatt woan in Ofen, in Hermannstadt und in Graz. In Graz is ma owa auf sei komischs Talent draufkumma und von då au wor a nimma Opansänga, sundan a gfrågta Schauspüla füa komische Roin. 1836 håt eahm daunn da Direkta Carl auns Carltheater nåch Wean ghoit. Sei easchte Roin woa da Fortunatus Wurzel im Der Bauer als Millionär vom Ferdinand Raimund. Ois Komika san etliche eafoigreiche Gåstgspül in Berlin, in Dresden, in Hamburg und in Frankfurt am Main gfoigt.

Zsaumm mitn Carl Carl, in Johann Nestroy und in Wenzel Scholz woa da Alois Grois boid des legendäre Komikaquartett aum Carltheater, wo daunn aa no da Andreas Scutta dazua kumma is. Wia da Carl aum 1. August 1854 gstuam is, woa da Karl Treumann da neuche viate in da Partie.

                                     

1. Grois in Nestroy-Stückln

  • 1854: Theaterg’schichten, in Sebastian Stößl
  • 1843: Das Quodlibet verschiedener Jahrhunderte, in Komika Puff, in Kaisa Altoum, in Stådtmusikus Müller und in Seutänza Mortaletto
  • 1838: Gegen Torheit gibt es kein Mittel, in Schnapp
  • 1845: Die beiden Herren Söhne, in Wirtn Pumpfinger
  • 1849: Judith und Holofernes, in blindn Daniel
  • 1840: Der Talisman, in Goatnknecht Plutzerkern
  • 1853: Heimliches Geld, heimliche Liebe, in Oidgsöin und Werckführer Pemperer
  • 1850: Sie sollen ihn nicht haben, in Gwölbdiena Wurler
  • 1847: Der Schützling, in Baron Waldbrand
  • 1842: Die Ereignisse im Gasthofe, in Fuahmaunn Radschuh und in Impresario Quiriquaggio
  • 1842: Die Papiere des Teufels, in Greißla Schrollmann
  • 1841: Das Mädl aus der Vorstadt, in Pfaidler Knöpfel
  • 1846: Zwey ewige Juden und Keiner, in Mülleonäa Wandling
  • 1836: Der Treulose, in Fritz Grün
  • 1848: Die lieben Anverwandten, in Stachlbaum
  • 1847: Sieben Mädchen in Uniform, in Briquet
  • 1840: Der Erbschleicher, in Fuahmaunn Radschuh
  • 1859: Lohengrin, in Mark- und Gaugrafn
  • 1857: Tannhäuser, in Wolfram Dreschenbach
  • 1849: Lady und Schneider, in Sekretäa Fuchs
  • 1862: Frühere Verhältnisse, in Herrn Scheitermann
  • 1844: Der Zerrissene, in Pächta Krautkopf
  • 1845: Der böse Geist Lumpacivagabundus, in ana Kuazfåssung beim Direkta Carl seina letztn Vuastöllung im Theater an der Wien
  • 1851: Mein Freund, in Maura Hochinger
  • 1848: Martha oder Die Mischmonder Markt-Mägde-Miethung, in Chevalier Wuklfort
  • 1843: Eisenbahnheirathen, in Bäckameista Zopak aum Theatazedl is Procpak gstaundn
  • 1839: Die verhängnisvolle Faschingsnacht, in Jakob
  • 1843: Nur Ruhe!, in Herrn von Hornissl
  • 1845: Unverhofft, in Modewoanhändla Falk
  • 1843: Liebesgeschichten und Heurathssachen, in Marchese Vincelli
  • 1849: Die schlimmen Buben in der Schule, in Magista Wampl de Roin håt a vom Wenzel Scholz üwanumma
  • 1849: Höllenangst, in Portier Paul
  • 1854: Nagerl und Handschuh, in Semmelschmarn in ana neichn Inszeniarung im Carltheater
  • 1862: Häuptling Abendwind oder Das gräuliche Festmahl, in Biberhahn
  • 1837: Das Haus der Temperamente, in Herrn von Fad
  • 1850: Verwickelte Geschichte!, in Bräuhaus-Besitza Kessel
  • 1852: Kampl, in Bernhard Brunner
  • 1851: Der gutmüthige Teufel, in Bauern
  • 1838: Glück, Mißbrauch und Rückkehr, in Hausmasta
  • 1841: Prinz Friedrich von Corsica, bei ana Benefiz füa eahm söwa wöchane Roin is ned üwaliefat
  • 1842: Einen Jux will er sich machen, in Zangler
  • 1846: Der Unbedeutende, in Thomas Pflöckl
  • 1857: Umsonst!, in Finster
  • 1840: Der Färber und sein Zwillingsbruder, in Sergeantn Schlag
  • 1845: Das Gewürzkrämerkleeblatt, in Schwefel
                                     

2. Literatua

  • Constant von Wurzbach: Alois Grois, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, 5. Band, Wien 1859, S. 364 f.
  • Ludwig Eisenberg: Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert. Verlag von Paul List, Leipzig 1903, S. 356, Digitalisat.
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